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Schwäbischer Bart- und Schnauzerclub Schömberg e.V. - seit 1991 in Schömberg - |
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Mit sieben Europameistertiteln ist der Schömberger Bartclub die Top-Adresse in der Bartszene in der Welt |
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Der schwäbische Bart- und Schnauzerclub Schömberg stellte bei der Europameisterschaft der Bartträger in Stuttgart- Leinfelden sieben von siebzehn Siegern. Mit 22 Startern stellte der Schömberger Bartclub, hinter den Gastgebern und den Ostbayern die drittstärkste Gruppe der 174 Teilnehmern aus 11 Nationen.. Da die Veranstaltung als offene Meisterschaft ausgeschrieben war, haben sich sogar einige Amerikaner eingefunden. Die zum Teil sehr weit angereisten ausländischen Bartträger mussten neidlos feststellen, dass die Bartszene fest in Deutscher Hand ist, denn alle Titel blieben in Deutschland. Der Veranstaltungsprimus waren die Schömberger Bartträger mit sieben Champions, vier Vizemeistern und drei Drittplatzierten. Weitere Titel gingen an den „Belle Moustache“ Leinfelden (4), Bartfreunde Pforzheim (2), je einen Titel ging an die Bartclubs aus Berlin, Hesel/Ostfriesland, Ostbayern, Höfen/Enz und Sigmaringen. Der ehemalige „Zollern Dali“ Joachim Ott (früher Grosselfingen, jetzt Herbolzhein ) und Vizepräsident des Schömberger Clubs war einer der drei Bartträger die mit 50 Punkten die höchste zu vergebende Wertung an diesem Tag erhielten und seinen Dauerrivalen aus Berlin klar hinter sich lassen konnte. Weiter holten sich bei den Schnauzbärten Thomas Wörz (Trochtelfingen, Kaiserlicher Schnauzer) und Clubmeister Georg Lütz (Dortmund, Englischer Schnauzer) sicher ihren Titel. In der Kategorie Kinnbart Naturale holte sich Volker Effinger (Rottweil- Neufra) nach dem Deutschen Meistertitel 2007, in seinem erst zweiten Wettbewerb, den Europameister und „Altmeister“ Hanns Unverricht (Schömberg) musste sich in der selben Kategorie noch einem Ungarn beugen und belegte einen dritten Platz. Den Europameister Titel musste Musketier Reinhard Bürker (Tübingen) an seinen Berliner Konkurrenten abgeben und belegte den zweiten Rang, Bei den Vollbärten, einer Domäne des Schömberger Bartclubs, ging es noch einmal richtig zur Sache. Das Schömberger Clubmitglied Herbert Dobner (Isny) bekannt als „Käsma“ holte vor einigen sehr guten und sehr langen Bayerischen und Österreichischen Bärten sicher den Titel mit seinem Naturale Bart. In der Kategorie Vollbart Verdi, den kurzen Vollbärten (bis 10 cm). kam es zwischen Durmus Sensoy (Dormettingen) und Willi Segalotto (Geislingen /BL) zu einem clubinternen Wettbewerb. Dass die beiden Bärte nahezu gleichwertig waren zeigte sich darin, dass .es zum einzigen Stechen um den ersten Platz wegen Punktegleichheit an diesem Tag gab. Am Ende war Durmus Sensoy der glücklichere und konnte seinen Rivalen Willi Segalotto mit einem Punkt Vorsprung auf den Zweiten Platz verweisen. Der Bart von Franz-Peter Pill (Rottweil-Neufra) ist in der Kategorie Vollbart Garibaldi zur Zeit unschlagbar. Mit dem Europameistertitel hat er nun alle bedeutenden Titel bis auf weiteres an die Prim geholt. Stark aber nicht gut genug waren seine Konkurrenten aus dem eigenen Club und aus Österreich. Der Österreicher Fritz Sendlhofer und der Schömberger Clubpräsident Markus Bross, der es noch einmal wissen will und vom Rücktritt zurück getreten ist, wurden nach einem Stechen Zweiter und Dritter. Einer der Bärtigen meinte mit einem Augenzwinkern, wenn den schlagen möchtest, musst ihm erst den Bart „Abfackeln“. Als die Freistil Vollbärte auf der Bühne standen musste sich die Jury das einzige mal Pfiffe aus dem Publikum anhören, als sie nach ihrer Meinung den zu einer Krawatte gestylten Bart des Brigachtaler Elmar Weißer bewerteten. Die „Bartkrawatte“ war so sensationell gemacht das so manch einer nicht merkte dass das Ding aus echten und noch angewachsenen Gesichtshaaren war. Die Idee hatte der Bartträger selbst und wurde von seiner Schwester Edeltraut Mosbacher, ebenfalls aus Brigachtal, umgesetzt. Elmar Weißer selbst meinte zu den Pfiffen, dass sie gegenüber seinen Konkurrenten nicht ganz korrekt gewesen seien, da die anderen Bärte halt doch etwas größer und wuchtiger gestylt gewesen seien. Er gönne den anderen die Auszeichnung, da er als frisch getrauter Ehemann für die doch etwas freizügige Trophäe „EMeli“ keinen Stellplatz in seiner Wohnung gefunden hätte. Alle weiteren Teilnehmer des Schwäbischen Bart- und Schnauzerclub Schömberg belegten Plätze unter den Top 10. Alle Siegerfotos sind in der Bildergalerie zu sehen!
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